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Wer ich bin und was mich antreibt

Das Leben basiert auf Gegensätzen. Sonne und Mond. Ebbe und Flut. Und so basieren auch wir auf Gegensätzen. Jeder einzelne von uns.

Hi, ich bin Carina. Laut und doch auch gerne leise. Unglaublich mutig und in der nächsten Sekunde ängstlich. Lebensfroh und doch realistisch. Hoffnungsvoll, aber auch manchmal pessimistisch. Gerne unter Menschen, aber auch liebend gerne alleine. Stark und doch verletzlich. Total chaotisch und doch in einer gewissen Weise organisiert und strukturiert. Ich bin eine Traumtänzerin, glaube an Feenstaub und dennoch stehe ich mit beiden Beinen in der Realität.

Der Streamingdienst „Disney plus“ hat mein Leben gerettet. Zielstrebig und dennoch oft ablenkbar. Am liebsten liege ich im Bett, aber wenn es was zu anpacken gilt bin ich mit von der Partie. Diäten sind nichts für mich und meine Inkonsequenz – ich esse wann ich will und habe danach ein schlechtes Gewissen. Im Herzen bin ich Sailor Moon: tollpatschig, blauäugig aber wenn es drauf ankommt beiße ich die Zähne zusammen und gehe über Grenzen. Ich habe feste Ziele, auf die ich hinarbeite – aber am liebsten würde ich alle jetzt, sofort und direkt erreichen. Akut erkrankt an Aufschieberitis und in der nächsten Sekunde packe ich alles gleichzeitig an. Stillstand ist für mich die größte Strafe, Weiterbildung die größte Belohnung. Ich fühle mich unwohl in Rollen, ich mag Menschen die sich aufrichtig für andere interessieren. Meine Energie gewinne ich aus dem Lächeln und der Dankbarkeit meiner Mitmenschen. Das treibt mich an.

Das eigentliche Theaterstück beginnt, wenn der Vorhang gefallen ist. Wir passen uns an. Immer wieder. Ob auf der Arbeit oder im Privatleben. Das ist der Alltag. Wir beherrschen unsere Rolle perfekt. Was passiert aber wenn der Vorhang fällt? Da fangen die Sekunden und Momente an für die mein Herz schlägt. Außerhalb des Alltages. Ihr in eurer „Rohversion“. Vielleicht albern, vielleicht kindisch, vielleicht ernst. Das Leben ist kein Styled Shoot. Echte Momente reizen mich mehr als pure Perfektion. Darum bin ich unglaublich dankbar über die Fähigkeit, genau diese Sekunden einfrieren zu können. Ich sehe ein Fotoshooting nicht nur als reine Produktion von Fotos, die man auf Instagram posten kann, viel mehr sehe ich darin die Chance euch als Paar wieder in der Rohversion zusammenzufügen. Ein Anker im Alltagsstress. Zeit zu zweit. Negatives ausblenden. Es geht um viel mehr als der Traum nach Perfektion. 

 

 

 

 

Ich möchte euch gerne auf eine kleine Reise in mein Leben mitnehmen, sodass ihr noch besser verstehen könnt warum ich ehrlich und aufrichtig liebe was ich mache. Aufgewachsen bin ich sehr behütet in einem kleinen Dorf. Schon ganz früh lernte ich mich für andere einzusetzen, war Mitglied im Jugendrotkreuz. Wir nahmen an Wettbewerben teil, bei denen ich auch sehr früh die Einzelaufgaben übernahm. Und um ehrlich zu sein wollte ich immer Ärztin werden. Aber das Leben meinte es anders mit mir, mein Abitur war eher so semi-gut und mein Test für das Medizinstudium setzte ich erfolgreich in den Sand. Und dann war ich mit 24 Jahren einmal unglaublich mutig: ich legte vom sicheren Hafen meiner bisherigen Arbeitsstätte ab und wechselte den Beruf. Von der Medizinischen Fachangestellten zur Rettungssanitäterin. Von der Arztpraxis auf den Rettungswagen. 12 Stunden Schichten, persönliche Schicksale. Der Blick hinter die Kulissen. Daher weiß ich wie wichtig Zeit ist. Zeit für seine lieben Menschen. Leben. Leben mit den Menschen, die man liebt. Ich erzähle euch das nicht um ein „wow, ich könnte das nicht“ zu erhaschen (ganz ehrlich: ich könnte so viel andere Sachen nicht wie zum Beispiel Kassiererin, Erzieherin, Gesundheits- und Krankenpflegerin…), sondern um euch zu zeigen, dass ich die andere Seite der Medaille kenne. 

Mir ist es mir eine absolute Herzensangelegenheit auch wirklich die Umgebung zu schaffen, damit ihr euch zeigen könnt wie ihr seid. Abseits von der Social Media Perfektion. Denn nur so schaffen wir es echte Momente und Emotionen aus euch herauszukitzeln. Dann ist es ein einfaches auf den Auslöser zu drücken. 

Wann darf ich eure Geschichte erzählen? 

 

 

 

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